Die Schule für besonders begabte SchülerInnen in Mathematik/ Naturwissenschaften/ Informatik des Großraums Leipzig

In der vergangenen Woche wurden die Landeswettbewerbe der Sparten Jugend forscht sowie Jugend forscht junior in der IHK in Chemnitz ausgetragen. Im Rahmen der 61. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht qualifizierten sich dabei erfreulicherweise sechs junge Wissenschaftler:innen aus Sachsen beim Landeswettbewerb für das Bundesfinale. Aus Nordwestsachsen haben es in diesem Jahr drei Projekte zum Bundesfinale bei Jugend Forscht geschafft - zwei davon von unserer Schule. Das Bundesfinale des 61. Jugend forscht-Wettbewerbs findet vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach statt. Wir wünschen euch beiden dort ganz viel Erfolg und Spaß!

  • Arthur Stach von der Wilhelm-Ostwald-Schule in Leipzig entwickelte den Prototyp für ein deutschsprachiges Computer-Stenografiesystem und wurde mit seinem Projekt Landessieger im Fachgebiet Arbeitswelt. Ziel seines Projektes war, gesprochene Sprache, aber auch Text besonders schnell über eine spezielle Tastatur einzugeben. Mithilfe von Sprachanalyse sowie Python-Programmen erzeugte er ein Stenografiewörterbuch, das Silbentrennung und Aussprache berücksichtigt.
  • Sophie Lok Ying Emmerichs von der Wilhelm-Ostwald-Schule in Leipzig überzeugte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit ihrem Beitrag zur Erforschung der Aktivität der Sonne im aktuellen Sonnenzyklus und erhielt den 1. Platz. Dabei beobachtete sie mit Teleskopen Strukturen der Sonnenoberfläche und analysierte Polarlichter spektroskopisch, um Sonnenstürme besser zu verstehen und mögliche Auswirkungen auf die Erde abzuschätzen.

Weitere bemerkenswerte Ergebnisse unserer Schüler beim Landeswettbewerb

  • Laurin Martin: Immuncytochemische Darstellung von CTGF auf disseminierten Tumorzellen – 2. Platz, Jugend forscht, Biologie
  • Johannes Radde: Evaluierung der Effekte von cw- & ultrakurzgepulsten Lasern am porcinen Auge – 3. Platz, Jugend forscht, Technik