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Am Anfang des Jahres 2008 hatte ich als Austauschschüler viel Heimweh und war mir nicht sicher über mein Jahr hier in Deutschland. Als ich zum Wilhelm-Ostwald-Gymnasium gekommen bin, hat meine Einstellung sich total verändert.


Von dem ersten Tag an waren meine neuen Klassenkameraden total nett. Sie haben mich immer irgendwohin eingeladen, gefragt, ob ich irgendwas mitmachen wollte, und mir bei meinen Schularbeiten geholfen. Die Schüler des WOG sind ein gutes Beispiel für die Schüler überall in Deutschland. Sie wissen, wenn es Zeit ist zu arbeiten und auch wenn es Zeit ist, Spaß zu haben. Ich werde den Schülern immer dankbar sein, weil sie mir so eine gute Zeit hier in Deutschland ermöglicht haben.


Die Lehrer des WOG sind auch top. Sie hatten immer Geduld und Verständnis für mich. Wenn ich eine Arbeit nicht verstehen konnte, haben Sie mir immer geholfen und die Arbeit erklärt haben.
Ich als ‚Native-Englisch-Speaker’ muss sagen, dass die Englischlehrer hier sehr SEHR gut sind. Das English, das man am WOG lernt, ist eine sehr gute Grundlage für die Verständigung in einem englischsprachigen Land.


Die Schule hat eine gute Atmosphäre zum Lernen. Ich habe ganz viel am WOG gelernt. Nicht nur über Wissenschaften, Geschichte und Deutsche Literatur, sondern auch ganz viel über mich und meine Persönlichkeit. Ich konnte mein Deutsch zu 100% verbessern und habe, dank des WOG, meine Deutschlandleidenschaft wieder gefunden. In den Staaten plane ich Germanistik zu studieren. Ich werde immer die tollen Erinnerungen an das WOG in meinem Herzen tragen.


Ich danke Frau Dr. Heink, Herrn Loibl, den Lehrer sowie Schülern des WOG für diese wunderbare Zeit.
Daniel Noble
US-Amerikanischer Gastschüler 2008