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Die Schule für besonders begabte SchülerInnen in Mathematik/ Naturwissenschaften/ Informatik des Großraums Leipzig

Aufnahmeprüfung

FAQs - Aufnahmeprüfung

Die Aufnahmeprüfung besteht aus drei Teilen. Zunächst findet ein Gespräch zwischen drei Bewerbern und zwei Lehrern statt. Dies dient vordringlich einer ersten Kontaktaufnahme, um bei Besonderheiten während der zwei anderen Teile reagieren zu können. Außerdem können so die Schüler Hemmungen abbauen. Am Folgetag wird eine zweiteilige Mathematikarbeit geschrieben (15 Minuten Test und 45 Minuten Klausur). Nach einer kleinen Pause gehen die Kandidaten in Gruppen zu je 10 Schülern zu einem Experimentalteil. Hier werden ihnen interessante Phänomene vorgeführt, die erklärt werden sollen und die Schüler dürfen sich auch anderweitig erproben. Dieser Teil dauert ca. 30 Minuten.

Die Aufnahmeprüfungen für Quereinsteiger sind je nach Jahrgang anders konzipiert. Für die Jahrgangsstufe 8, 9, und 10 kommen je 30 Minuten Prüfungen in den Fächern Biologie, Physik und Chemie hinzu.

Auf Grund der Corona Pandemie ist das Anmeldeverfahren in diesem Jahr so kontaktarm wie möglich zu gestalten.

Kinder mit Bildungsempfehlung für ein Gymnasium aus öffentlicher Schule

Die Unterlagen werden per Post an die Wilhelm-Ostwald-Schule geschickt.

Wichtig! Auf dem Anmeldeformular ist eine E-Mail Adresse anzugeben, damit wir Sie über den Termin der Aufnahmeprüfung per E-Mail informieren können.

Kinder ohne Bildungsempfehlung für ein Gymnasium bzw. Schüler aus Schulen in freier Trägerschaft

Die Anmeldung muss persönlich erfolgen. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin mit Frau Brendel unter 0341 336440.

Bevor die Teilnahme an der Aufnahmeprüfung möglich ist, müssen die Eltern einen schriftlichen Antrag zur Teilnahme an der Aufnahmeprüfung stellen.
Ein Formular finden Sie im Bereich "Service -> Formulare".

Dieser Antrag beinhaltet: Name und Vorname des Kindes, Geburtsdatum, genaue Bezeichnung der zur Zeit besuchten Schule und des Jahrganges, ggf. bisherige Fremdsprachen und Angaben zur Erreichbarkeit der Eltern. Die Unterschrift aller Erziehungsberechtigten ist auf dem Antrag notwendig.

Weiterhin müssen folgende Dokumente vorliegen.

Für Schüler, die nach der Grundschule an die Wilhelm-Ostwald-Schule wechseln möchten, sind dies

  • das Original der Bildungsempfehlung, die Ihr Kind am 10.02.2021 von der Grundschule erhält,
  • eine Kopie der Geburtsurkunde,
  • eine Kopie der Halbjahresinformation sowie eine Kopie des letzten Jahreszeugnisses
  • das Formblatt "Übergang von Schülern der Klassenstufe 4 in weiterführende Bildungsgänge".
  • Masernnachweis

Wichtig! Die Unterschrift aller Sorgeberechtigten muss auf dem Anmeldebogen für die Aufnahmeprüfung vorhanden sein. Bei alleinigem Sorgerecht bitte Negativnachweis mitschicken.

Für die Teilnahme an der Aufnahmeprüfung der künftigen 5. Klassen ist der 26.02.2021 der letztmögliche Antragstermin.

Für Schüler, die von der Oberschule oder vom Gymnasium an die Wilhelm-Ostwald-Schule wechseln möchten (Quereinsteiger) sind dies

  • das Original der Bildungsempfehlung der Oberschule für das Gymnasium oder eine Kopie des letzten Zeugnisses / der letzten Halbjahresinformation eines Gymnasiums (Nachweis durch Vorlage des Originals) und 
  • eine Kopie der Geburtsurkunde.

Die Jahrgangsstufe 4 des Schuljahres 2020/21 absolviert am 08.03. und 09.03.2021 ihre Aufnahmeprüfung. Bei Krankheit - ein Nachweis muss erbracht werden - ist ein Nachtermin möglich.

Wurde die Aufnahmeprüfung bestanden, dann wird ihr Kind an der Wilhelm-Ostwald-Schule aufgenommen.

Die erste Fremdsprache ist Englisch. Als zweite Fremdsprache bieten wir ab der 6. Klasse Französisch und Latein an.

Der Übergang aus der 3. Klasse einer Grundschule zum Gymnasium ist nur in psychologisch begründeten Ausnahmefällen möglich. Bitte suchen Sie das persönliche Beratungsgespräch mit dem Schulleiter.

Viele Schüler und Eltern befürchten, dass durch eine verspätete Anmeldung der Zugang zum Wunschgymnasium, sollte die Aufnahmeprüfung nicht bestanden werden, nicht mehr möglich ist. Diese Befürchtung ist verständlich. Es gilt jedoch: Gleichbehandlung aller Anmeldungen!

Sollte Ihr Kind die Aufnahmeprüfung nicht bestehen, wird es an der Schule Ihres Zweitwunsches im Aufnahmeverfahren so behandelt, als wäre das der Erstwunsch gewesen.

Diese Möglichkeit ist grundsätzlich gegeben. In diesem Fall ist eine Einzelberatung durch die Schulleitung notwendig.