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Mittwoch, 20. Januar 2010 |
| 1985 |
Bildung von zwei Spezialklassen (insg. 37 Schüler) mit mathematisch-naturwissenschaftlich-technischem Profil an der damaligen EOS Humboldt (Grundsteinlegung der heutigen Wilhelm-Ostwald-Schule) |
| 1987 |
Umzug ins eigene Haus, Willi-Bredel-Straße 15, Lößnig 7 Klassen, Schulleiter Herr Dr. V. Petruschke |
| 1989 |
Feierliche Namensgebung in Anwesenheit der Enkelin Wilhelm Ostwalds – Frau Gretel Brauer (Übergabe der offiziellen Urkunde und Enthüllung der Büste Ostwalds) |
| 1990 |
Herr Dr. E. Lehmann wird Schulleiter, Schüler ab der 7. Klasse an der Spezialschule lernen |
| seit 1992 |
Frau Dr. Heink wird Schulleiterin
Mit der Einführung des dreigliedrigen Schulsystems in Sachsen erhält die Schule den Status eines Gymnasiums in Landesträgerschaft
Zuerkennung des vertieften mathematisch-naturwissenschaftlichen Profils auf der Grundlage des §4 der Gymnasialen Schulordnung durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus |
| seit 1995 |
Die Wilhelm-Ostwald-Schule kommt in die Trägerschaft der Stadt Leipzig |
| 2005 |
20 jähriges Bestehen der Schule. |
| 2009 |
Beginn des Neubaus und der Rekonstruktion in Lößnig |
| heute |
495 Schüler in 23 Klassen der Stufen 5-12; 50 Lehrer, 3 Referendare |
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